Kontinuität – Diskontinuität

1. Einleitung

Warum die Frage nach Kontinuität und Diskontinuität?

  • archäologische Forschung nutzt für das Mittelalter und die Neuzeit die Kategorie „Entwicklung“ um die Objekte chronologisch zu ordnen
  • der Begriff Entwicklung jedoch impliziert einen „Fortschritt“
  • Beispiel: Handwerkstechniken und den Materialeinsatz im Mittelalter und der Neuzeit
  • Bestimmung der Kontinuität und Diskontinuität bedeuten eine explizite Wertung
  • Beispiel: Ersatz eines Holzhauses durch ein Steinhaus auf dem gleichen Grundriss → topographisch gesehen ist dies eine Zeichen für Kontinuität, doch bautechnisch für Diskontinuität

Ziel ist es, Diskontinuitäten im Befund oder im Fundmaterial mit zeitlich passenden historischen Umbrüchen in Zusammenhang zubringen oder aus einer archäologischen Kontinuität auf entsprechende Kontinuität im Leben der Menschen zu schließen.1 Basis für die Interpretationen ist also die Untersuchung formaler und zeitlicher Zusammenhänge.2 So ist für den Übergangs von der Spätantike zum Mittelalter gilt die Kontinuitätsfrage als zentrales Forschungsthema.3

Wichtigsten Fragen zur groben Beurteilung von Kontinuität und Diskontinuität:

Ist an den Formen der Artefakte Kontinuität ablesbar,  obwohl Technologie oder der historisch- kulturelle Kontext deutliche Umbrüche belegen?

Wird die Siedlung verlagert, obwohl Herrschafts- und Wirtschaftsstrukturen zunächst keinen Wandel erkennen lassen?

Bleibt die Nutzungsstruktur ortsfest, obwohl die Rahmenbedingungen einen Ortswechsel nahe legen würden?

Welche der kleinen und großen Umbrüche der antiken und mittelalterlichen oder der neuzeitlichen Gesellschaften können mit neuen Befunden erhellt werden?4

Abschließend erfolgen Synthesen von konkretem archäologischen Quellenbestand und ethnographischen Analogien und Wahrscheinlichkeiten.5

In der Vergangenheit wurden oft die Aussagen über Niedergang und dem Wüstfallen der antiken Orte überschätzt und darauf verzichtet die Schichten und Befunde oberhalb der z.B. römischen Schichten sorgfältig zu dokumentieren.6

1 Untermann, 2006,9.
2 Knopf, 2002, 11.
3 Untermann, 2006, 9.
4 Untermann, 2006, 10.
5 Knopf, 2002, 12.
6 Untermann, 2006, 11.

2. Begriff: Stadt

Schwerpunkt dieses Kapitels bildet die Untersuchung der Stadt in der Antike und im Mittelalter, sowie die Herausstellung der wichtigsten Merkmale im Vergleich.

2.1. die antike Stadt

Im Allgemeinen sollte eine Stadt über folgende Kriterien verfügen:

  • topographisch und administrative Geschlossenheit der Siedlung
  • Bevölkerungszahl von mehreren Tausend Einwohnern
  • ausgeprägte Arbeitsteilung und soziale Differenzierung
  • Mannigfaltigkeit der Bausubstanz
  • urbanen Lebensstil
  • Funktion der Siedlung als Zentralort für ein Umland

Im Gegensatz zur altorientalischen und mittelalterlichen Stadt ist die antike Stadt nicht auf den Zusammenhalt durch die Stadtmauer angewiesen, auch wenn sie häufig eine besitzt. Sie ist in der Regel weder Festung eines Stadtherrschers noch bedarf sie des Schutzes vor den Grundbesitzern des umliegenden Territoriums. Grundsätzlich sind die antiken Stadtviertel nach ihrer Funktion differenziert (Wohnviertel, Gewerbeviertel oder öffentliche Viertel). Ebenso wurden in Regel keine bestimmten Bevölkerungsgruppen in besondere Wohnviertel gedrängt oder gar durch Mauern abgegrenzt wie im Mittelalter.
Der antike Stadtbewohner ist nicht vorwiegend in ethnischen, arbeitsorganisatorischen oder berufsgenossenschaftlichen Bindungen verankert, sondern er sozialisiert sich in den öffentlichen Institutionen welche in der Stadt vorhanden sind. (Volksversammlung, Thermen, Theater…)7

7 Kolb, 2005, 264.

2.2. die mittelalterliche Stadt

Aspekte der Charakterisierung der mittelalterlichen Stadt:

  • Stadtmauer (laut Sachsenspiegel, 14. Jahrhundert)8
  • gesellschaftliche Arbeitsteilung zwischen Handwerk und agrarischer Produktion
  • Grad an Zentralität
  • politischen Organisation sozial differenzierter Bürger und Einwohner in einer Gemeinde mit relativer kommunaler Selbstverwaltung „civitas libera“

Man kann sagen, dass sich die Stadt in rechtlicher und politischer- administrativer Hinsicht aus dem sie umgebenden Land heraushebt. Zur Frage der Definition einer mittelalterlichen Stadt Franz Irsigler und Gerhard Dilcher.
Eine Stadt ist eine sich vom Dorf und nichtagrarischen Einzwecksiedlung unterscheidende Siedlung relativer Größe mit verdichteter, gegliederter Bebauung, beruflich differenzierter und sozial geschichteter Bevölkerung und zentralen Funktion politisch- herrschaftlich- militärischer, wirtschaftlicher und kultisch- kultureller Art für eine bestimmte Region oder regionale Bevölkerung. Dazu ergänzt Gerhard Dilcher rechtshistorische Aspekte wie städtischer Friede und städtische Freiheit, Stadtrecht und Stadtverfassung auf gemeindlich- genossenschaftlicher Grundlage.9 Anzumerken zur inneren Strukturierung der Stadtviertel ist, dass in altorientalischen und mittelalterlichen Städten, im Gegensatz zu den antiken Städten, die Viertel meist in sich abgeschlossen und wegen ihrer unregelmäßigen Straßenführung oft nur ihren Bewohnern vertraut waren.10
8 Engel, 1995, 9.
9 Engel, 1995, 10.
10 Kolb, 2005, 264.

3. Kontinuität und Diskontinuität

Im vorausgehenden Kapitel sind kurz die wichtigsten Merkmale einer antiken und mittelalterlichen Stadt umrissen worden. Ehe ich zu dem eigentlichen Gegenstand dieser Arbeit, den Kontinuitäs- bzw. Diskontinuitätsmerkmalen der Stadt Regensburg, komme, seien an dieser Stelle knapp die Wege zur mittelalterlichen Stadt skizziert.

Zu nennen wären:

  • grundherrschaftliche Beziehungen für den Stadtbildungsprozess und in der weiteren städtischen Entwicklung
  • der Markt als wirtschaftlich bedeutender Stufe auf diesem Wege
  • die Kombination von politisch- kirchlichem Herrschaftszentrum und kaufmännisch gewerblicher Niederlassung11

3.1. Regensburg

Namen: Regino, Castra regina (humanistische Rekonstruktion), Ratisbona ab dem 8. Jahrhundert Ragenspruch12

In unmittelbarer Nähe des Ortes Regensburg hat bis kurz vor der Gründung der Legionslagers hat bereits ein römisches Auxiliarkastell mit dazugehörigem Vicus bestanden. Im Zweiten Jahrhundert muss das Kastell, genannt Regensburg- Kumpfmühl, samt Vucus zerstört worden sein. Nach 171/172 ist mit der Beseitigung der Zerstörungsspuren und Ruinen begonnen worden, zeitgleich muss festgestanden haben das die 3. Legion im Donaubogen bei Regensburg ein Lager erhalten sollte. Somit erübrigte sich der Stützpunkt Kumpfmühl und wurde nicht wieder aufgebaut. Die hatte die  Abwanderung der Vicusbevölkerung zur Folge. Einige zogen mit den Truppen an     den neuen Stadtort, andere zogen in die neu entstehenden Canabae des Legionslagers.13 179 n. Chr. wurde Regino als Legionslager für die neu gegründeten 3. italienische Legion14 durch Erlass des Kaisers Marc Aurel gegründet. Der Name leitet sich von dem gegenüberliegenden Fluss Regen ab. In den Quellen ist keinerlei Hinweis auf eine römische Stadt im Sinne einer Civitas zu finden, wir müssen daher für den Anfang von einem Kastell ausgehen.15 Castra Regina wurde unter Diokletian zu einer starken Befestigung ausgebaut, die Truppe jedoch gleichzeitig reduziert.16 Es wird eine Zerstörung durch schweren Alamanneneinfall17 und der Wiederaufbau um 260 angenommen. Die berühmte Porta Praetoria soll vermutlich aus dieser Phase stammen.18
Lokalisiert wurde das Zentrum des Lagers im Bereich des heutigen Kornmarktes, an der selben Stelle, an der im 9. und 10. Jahrhundert die Königspfalz lag.19 Anzunehmen ist, dass das Lager um 410/420 aufgegeben wurde, da das Kommando nach historischen Quellen nach Manchingen bei Ingolstadt verlegt worden war. Der gute Erhaltungszustand des Kastells deuten nicht auf eine erbeute Zerstörung, sondern eher azf eine Weiternutzung durch die Föderaten hin.20 Zuerst wird eine Nutzung durch die Varisten , aber der Mitte des 5. Jahrhunderts durch die Thüringer angenommen. Ab 530/534 sollen die Bajuwaren die Herrschaft übernommen haben. Um 770 ist die Stadt als „wohlummauert“ beschrieben worden, es scheint als hätte die Stadt keine größeren Zerstörungen mehr erleiden müssen, als habe sie jeden Machtwechsel21, dank ihrer massiven Quaderbauweise22,weitestgehend unbeschadet überstanden.23
Vor allem verschiedene Kirchenbauten, so St. Emmeran und St. Georg lassen vermuten, dass Regensburg dauerhaft besiedelt war, wenn auch nur las kleine unbedeutende Ansiedlung. Unwahrscheinlich ist hingegen ein Fortbestehen der provinzialrömischen Bevölkerung. Nur in einigen benachbarten Dörfern lässt sich eine gewisse Kontinuität in diesem Zusammenhang belegen ( Winzer- Vinitores, Prüfening – Probinus).
Regensburg wurde um 690 in den Besitz der agilofingischen Herzöge eingegliedert und verblieb dort bis zum Sturz der Familie. Im Zeitraum von 826 bis 911 war die Stadt die bevorzugte Residenz des ostfränkischen Karolinger. Aber auch in der Folgezeit galt Regensburg als wichtigste Residenzstadt der Bayerischen Herzöge vor allem im 10. Jahrhundert.24 Die Festung wurden zwischen 700 und 900 nur von den Königen und Herzogen bewohnt, schließlich erlangte der Reichsstift Nieder- Münster die Besitz und Nutzungsrechte über die Teile der Pfalz. Diese wurden dann teils als Kloster teils als städtisches Wohngebiet benutzt und dem Stift zinspflichtig.25
Auf eine Beschreibung der Stadt aus der Zeit um 1050 sei an dieser Stelle kurz eingegangen. Demnach zerfiel die Stadt in drei Viertel: Pagus regis mit dem Niedermünster und der Kapelle, Pagus cleri mit dem Dom und dem Obermünster und dem Pagus mercatorum mit St, Emmeran.26 Aus der Beschreibung geht hervor, dass eine neue Stadtmauer angelegt worden war und zwar ähnlich wie in spätantiken Städten zum Teil von senatores genannten reichen Privatpersonen.27 Ihrer Funktion nach fasste die Mauer die um die Kirchen herum entstandenen Siedlungszentren und die Handlungsniederlassungen an der Donau zusammen.28
Zu diesem Zeitpunkt scheint die Stadt noch nicht sehr groß gewesen zu sein und kaum die Ausmaße des ehemaligen Lagers übertroffen zu haben. Darauf weist vor allem die Lage des Judenviertels hin. Diese befanden sich überlicherweise in den  Randgebieten der Städte, hier im Bereich des heutigen Neupfarrplatzes.  Zuerst außerhalb, ab dem 11. Jahrhundert innerhalb, der Stadtmauern muss sich langsam eine Siedlung mit Wirtschaftsstrukturen entwickelt haben, in der im Hochmittelalter das Schmiedehandwerk ausgeübt wurde. Auch die Anwesenheit eines Lederes konnten bereits für das 12. Jhd. bewiesen werden29. Später wurden repräsentative Steinbauten durch die großen Regensburger Handelshäuser errichtet.30 Zu den Friedhöfen ist anzumerken, dass im Bereich um das spätantike Regensburg einige christliche Gräber gefunden wurden, die sich an pagane Friedhöfe anschlossen. Ebenfalls sind einige bajuwarische Gräber um eine spätantike Kirche angelegt worden. Die Entfernung der Gräberfelder beträgt knapp 500m. Unklar ist jedoch noch inwieweit die römisch christlichen Gräber mit den bajuwarischen zu verbinden sind.

11 Engel, 1995, 22.
12 Klebel, Mayer, 1958, 87.
13 Faber, 1994, 98.
14 Konrad, 2005, 108.
15 Klebel, Mayer, 1958, 87.
16 Koch, 1968, 2.
17 Fischer, 1990, 28.
18 Klebel, Mayer, 1958, 87- 88.
19 Klebel, Mayer, 1958, 88.
20 Klebel, Mayer, 1958, 89.
21 Klebel, Mayer, 1958, 89.
22 Fischer, 1984, 241.
23 Klebel, Mayer, 1958, 89.
24 Klebel, Mayer, 1958, 91.
25 Klebel, Mayer, 1958, 87.
26 Klebel, Mayer, 1958, 96.
27 Klebel, Mayer, 1958, 98.
28 Klebel, Mayer, 1958, 104.
29 Wintergerst, 1999, 58.
30 Wintergerst, 1999, 23.

4. Fazit

Abschließend seinen an dieser Stelle die Triebkräfte des Stadtentstehnungsprozess, im Bezug auf die demographischen, ökonomischen und staatlichen Veränderungen der Gesellschaft des frühen Mittelalters hingewiesen. Zu nennen wären:

  • Bevölkerungszunahme seit der Jahrtausendwende
  • Verdoppelung der europäischen Bevölkerung zwischen 1000 und 1340
  • technische und organisatorische Fortschritte in der Agrikultur, Rodung, Landesausbau, Siedlungsverdichtung, agrarische Mehrproduktion, gesellschaftliche Arbeitsteilung31

Hinsichtlich der Kontinuitäts-/Diskontinuitäsfrage ist zusammenfassend zu bemerken, dass gerade der Zeitraum der Spätantike und des Frühmittelalters das klassische Untersuchungsfeld bildet.  Zwei deutlich voneinander gespaltene Lager haben sich in der Forschung entwickelt. So deuten die einen den Zusammenbruch der römischen Herrschaft als „Katastrophe“, womit zugleich die Grenze zum so genannten „finsteren Mittelalter“ gezogen worden war. Andere hingegen betonen das Fortleben von Bevölkerung und spezifischen Kulturelementen. 32 Bis Anfang des 19. Jahrhunderts galt die These der „Untergangskatastrophe“des römischen Reiches als maßgebend in der Forschung. Erst in den Jahren 1919 bzw. 1920 konnte Alfons Dopsch33 mit seinem Werk über die „wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen der europäischen Kulturentwicklung“ die Wende bringen.34
Im Mittelpunkt der zahlreichen Untersuchungen zu diesem Thema der letzten Jahre stand stets die die Frage, ob verschiedene Quellengattungen auf eine Beibehaltung von Handwerk, Siedlungs- und  Bestattungsplätzen oder Grabsitten hinweisen. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die christlichen und bajuwarischen Gräber im Umfeld des spätantiken Regensburg verweisen. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Besiedlung in dem ehemaligen römischen Legionslager auch nach dem Zerfall des römischen Reiches keinen Abbruch genommen hat. Für Regensburg kann man  im Allgemeinen also von einer Siedlungskontinuiät sprechen. Im Sinne einer funktionalen Kontinuität kann jedoch nicht die Rede sein, da das ehemalige Kastell nicht mehr allein Station einer Armee war. Als Residenz verschiedener Herzöge entwickelte sich die Ansiedlung langsam zu einer Stadt mit ausgeprägten Wirtschaftsformen. Neben der stabilen Bauweise des Kastells wird nicht zuletzt der günstige Standort an dem Fluss Regen eine Rolle bei der Weiterbesiedlung gespielt haben. Der Fluss als Wasserspender und Verkehrsweg ist somit nicht zu unterschätzen.

31 Engel, 1995, 11.
32 Knopf, 2002, 23.
33 * 14.06.1868, † 01.09.1953
34 Knopf, 2002, 24.

5. Abbildungen

Regensburg Heute, Umgebung des Niedermünsters: Dom, alter Kornmarkt, Niedermünsterkirche und- kloster mit Kreuzgang (Schwarz, 1971, 12.)

Regensburg Heute, Umgebung des Niedermünsters: Dom, alter Kornmarkt, Niedermünsterkirche und- kloster mit Kreuzgang (Schwarz, 1971, 12.)

Luftbild des Legionslagers im Bereich der Regensburger Altstadt (Schwarz, 1971, 12.)

Luftbild des Legionslagers im Bereich der Regensburger Altstadt (Schwarz, 1971, 12.)

 Raetien und die angrenzenden Gebiete zur der Errichtung des Legionslagers in Regensburg (Fischer, 1990, 27.)

Raetien und die angrenzenden Gebiete zur der Errichtung des Legionslagers in Regensburg (Fischer, 1990, 27.)

Regensburg und Umgebung nach einer Karte aus dem Jahre 1829, Rot eingetragen sind die römischen Befunde Raster: Siedlungsspuren, Kreuze: Gräber, doppelte Strichreihe: Hauptstraße, einfache Strichreihe: Nebenstraße (Dietz, Fischer, 1996, 1.)

Regensburg und Umgebung nach einer Karte aus dem Jahre 1829, Rot eingetragen sind die römischen Befunde Raster: Siedlungsspuren, Kreuze: Gräber, doppelte Strichreihe: Hauptstraße, einfache Strichreihe: Nebenstraße (Dietz, Fischer, 1996, 1.)

 Regensburg, H. v. Walderhoff 1898 (Dallmeier, 2000, 202.)

Regensburg, H. v. Walderhoff 1898 (Dallmeier, 2000, 202.)

 Bauten und Einrichtungen aus unterschiedlichen Perioden (Dallmeier, 2000, 232.)

Bauten und Einrichtungen aus unterschiedlichen Perioden (Dallmeier, 2000, 232.)

6. Literatur

Dallmeier, 2000

L.-M. Dallmeier, Fundort Regensburg (Regensburg, 2000)

Dietz, Fischer, 1996

K. Dietz, Th. Fischer, Die Römer in Regensburg (Regensburg,1996)

Engel, 1995

E. Engel, Wege zur mittelalterlichen Stadt, In: H. Brachmann, Burg- Burgstadt- Stadt: zur Genese mittelalterlicher nichtagrarischer Zentren in Ostmitteleuropa ( Berlin, 1995)

Faber, 1994

A. Faber, Das römische Auxiliarkastell und der Vicus von Regensburg- Kumpfmühl (München, 1994)

Fischer, 1984

Th. Fischer, der Übergang von der Spätantike zum frühen Mittelalter in Ostbayern, In: Regensburg- Kelheim- Straubing Teil 1 (Stuttgart, 1984)

Fischer, 1990

Th. Fischer, Das Umland des römischen Regensburg, In: Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte, Bd. 42 (München, 1990)

Klebel, Mayer, 1958

E. Klebel, Regensburg. In: T. Mayer (Hrsg.), Studien zu den Anfängen des Europäischen Städtewesens. (Lindau, Konstanz, 1958)

Koch, 1968

U. Koch, Die Grabfunde der Merowingerzeit aus dem Donautal um Regensburg, In: Germanische Denkmäler der Völkerwanderungszeit Serie A, Bd. 10 (Berlin, 1968)

Kolb, 2005

F. Kolb, Die Stadt im Altertum (München, 2005)

Konrad, 2005

M. Konrad, Regensburg Niedermünster II, In: Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte Bd. 57 (München, 2005)

Knopf, 2002

Th. Knopf, Kontinuität und Diskontinuität in der Archäologie, In: Tübinger Schriften zur Ur- und Frühgeschichtlichen Archäologie Bd. 6 (Berlin,

2002)

Schwarz, 1971

K. Schwarz, Die Ausgrabungen im Niedermünster zu Regensburg, In: Führer zu archäologischen Denkmäler in Bayern, Heft 1 (Kallmünz, 1971)

Untermann, 2006

M. Untermann, Kontinuität- Diskontinuität. Einführende Bemerkungen, In: Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des

Mittelalters und der Neuzeit, Bd. 17 (Paderborn, 2006)

Wintergerst, 1999

M. Wintergerst, Die Ausgrabungen in der „Ledergasse 1“ in Regensburg (1982), In: Materialhefte zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit,

Bd. 4 (Rhaden/Westf.,1999)

Alexandra Südekum, Halle/Saale, 2008.

  1. Bisher keine Kommentare.
(wird nicht veröffentlicht)