Erdwerke der Trichterbecherkultur

von Annegret Medack, Halle/Saale, 2009.

1. Einleitung

Um ein Erdwerk als Erdwerk ansprechen zu können, muss es mindesten über einen Graben verfügen, der durch Erdbrücken unterbrochen ist, sowie über eine Palisade mit mindestens einem Haupteingang.

2. Forschungsgeschichte

Erdwerke gibt es in Europa schon seit Ende des 19 Jahrhunderts. Das erste war Peu Richards in Frankreich, welches 1882 von Baron Eschasseriaux entdeckt wurde, kaum 2 Jahre später wurde das Erdwerk von Michelsberg und 1889 das Erdwerk von Umritz entdeckt [1].

Für die Trichterbecherkultur waren Erdwerke bis 1968 vollkommen unbekannt. Bis 1969 in Büdelsdorf eine solche Anlage entdeckt wurde. Das Gebiet, dass dieses Erdwerk einschloss, war bis zu diesem Zeitpunkt wirtschaftlich genutzte Ackerfläche. Bereits in den 50er Jahren fand Edwin Taubert, Heimatforscher und Hobbyarchäologe, bei systematischen Geländeuntersuchungen um die 13.000 Flintartefakte, die durch die rege Pflugtätigkeit ans Licht gekommen waren und welche er sorgfältig kartierte [2]. Ende der sechziger Jahre wurde das Gebiet zu Bauland erklärt, und nach Erschließungsarbeiten sah sich das Landesamt für Vor- und Frühgeschichte veranlasst in dem Gebiet Grabungen durchzuführen. Durch diese Grabungen kam ein Befestigungssystem aus Palisaden und Gräben zum Vorschein (Abb.1 u. 2). Zur gleichen Zeit wurde in Sarup das wohl bedeutendste Erdwerk für die nordische Trichterbecherkultur entdeckt (Abb.3). [3] Dieses Erdwerk wurde von 1971 bis ungefähr 1984 ausgegraben [4]. Zurzeit sind circa 30 Erdwerke der nordischen Trichterbecherkultur bekannt, von denen allerdings nur sehr wenige untersucht und publiziert sind, von diesen ist Sarup das am besten untersuchte Erdwerk. Die erste Phase, die Fuchsbergphase, ist zu 60% untersucht und die zweite Phase, die Klintebakkephase, ist vollständig untersucht. Neben Sarup sind auch Büdelsdorf und Lokes Hede, zu je 20% und 10% gut erforscht, ansonsten liegen für die meisten nur kurze Grabungsberichte von Grabungen in einzelnen Grabensegmenten vor [5].

Die meisten der Erdwerke kamen durch Rettungsgrabungen zum Vorschein, aber einige, wie zum Beispiel Trelleborg und Troldebjerg, erkannte man erst, nachdem alte Grabungsberichte neu bewertet wurden. So konnte man unter der wikingerzeitlichen Festung von Trelleborg neolithische Grabenreihen entdecken [6]. (Abb.4)

Ähnlichkeiten der Erdwerke der nordischen Trichterbecherkultur finden wir in den Erdwerken der Michelsberger Kultur, der Windmill Hill-Kultur und der Chasséen- sowie der Walberg-Kultur.

3. Merkmale und Deutungsansätze

Charakteristisch für Erdwerke der Trichterbecherkultur sind ein unterbrochenes Grabensystem und meist ein Palisadenzaun. Weiterhin besitzen alle einen, durch Gräben und Palisaden, umschlossenen Innenbereich. Einige haben verschiedene eingezäunte Strukturen, was allerdings eher selten ist. Außerdem sind die Gräben durch so genannte Erdbrücken unterbrochen. Eine Rekonstruktionszeichnung von Sarup soll zeigen wie solch ein Erdwerk ausgesehen haben könnte. (Abb. 5)

Das Grabenwerk ist das wichtigste Merkmal für Erdwerke, denn durch diese werden die Anlagen meistens als Erdwerk angesprochen. Das Grabensystem besteht in Sarup aus zwei Grabenreihen die in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen durch Erdbrücken unterbrochen sind. Es können allerdings durchaus auch mehrere sein. In Büdelsdorf besteht das Grabensystem aus 4 – 5 Grabenreihen [7]. Die Gräben sind meist 2-4m tief und 1-2m breit, beim Ausheben wurde die Erde an den Längsseiten aufgetürmt. Diese Erde wurde später beim Verfüllen der Gräben wieder hineingebracht. Die Zuschüttung der Gräben kann nur kurze Zeit nach der Öffnung von statten gegangen sein, denn auf der Grabensohle fanden sich kaum bzw. keine Kulturschichten. Die Forschung geht daher davon aus, dass in den Gräben bestimmte Zeremonien oder ähnliches abgehalten wurden und auf der Grabensohle scheinbar bestimmte Artefakte, wie z.B. ganze Gefäße oder Steingeräte, oder sogar Knochen, niedergelegt werden konnten.

Auffallend ist, dass die meisten Gräben fast immer Spuren sekundärer Eintiefung aufweisen, was bedeutet, dass sie nach ihrer Verfüllung z.T. wieder aufgemacht wurden und eine erneute Niederlegung von Gefäßen oder ähnlichem erfolgte. Es ist interessant, dass diese sekundären Eintiefungen in Sarup zum Beispiel bis in die Store Valby-Phase reichen [8]. Die sekundären Eintiefungen können zum Teil leichter als Kulturschichten angesprochen werden, da sie meist sehr viel reicher an Funden sind. In Store Brokhøj zum Beispiel reichen diese Kulturschichten bis in die frühe Bronzezeit hinein [9]. Wie oft die Gräben neu aufgemacht und wieder verfüllt wurden ist unterschiedlich. In Toftum wurden einige Grabenabschnitte bis zu sechs Mal neu verfüllt [10].

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Palisade. Diese kann in verschiedenen Formen auftreten, z.B. in Form von Fundamentgräben oder Palisadenreihen. In Büdelsdorf traten Fundamentgräben zusammen mit einer doppelten Pfostenreihe auf. In Markildegård ersetzte eine Pfostenreihe einen Fundamentgraben [11]. In Sarup I bestand die Palisade aus einer Reihe von 3m hohen Baumstämmen die bis zu einem Meter tief in der Erde gegraben waren. In Sarup II bestand die Palisade aus verschiedenen unregelmäßigen Pfostenreihen. Die Pfosten dieser Pfostenreihen waren in den Boden gerammt und nicht, wie in Sarup I, in den Boden gegraben. In Sarup II sind die Pfosten nicht blickdicht gesetzt, wie in Sarup I, sondern standen mehr offen, man konnte sich also scheinbar problemlos zwischen ihnen bewegen [12]. Außerdem stand in Sarup in und an der Palisade viel Keramik, es fanden sich auch gebrannte Knochen sowie Stein und Holzkohle. Ähnlich der Palisade waren sowohl in Sarup I als auch in Sarup II eingezäunte Vorbauten. (Abb.6) Ihre Bedeutung ist weitestgehend ungeklärt. Es ist möglich, dass auch innerhalb dieser Einzäunung bestimmte zeremonielle Bräuche oder ähnliches abgehalten wurden. Interessant ist, dass diese Einzäunungen die erste Grabenreihe der zweiten Sarup – Anlage einschloss, während sie in Sarup I zwischen Palisade und erster Grabenreihe anzutreffen waren [13]. Ähnlich eingezäunte Strukturen konnten auch in Büdelsdorf angetroffen werden, wo sie jedoch als überdachte Öfen angesprochen wurden [14]. (Abb.7) In anderen Anlagen konnten solche Strukturen bisher noch nicht erfasst werden.

Für die Bedeutung des Innenbereiches gibt es kaum umfassende Untersuchungen. Wie bereits erwähnt sind die meisten Anlagen nur wenig erforscht, die Interessen beschränken sich dabei meist auf den Graben, der Innenbereich wird selten erfasst. In Sarup I allerdings sind ca. 2/3 des Innenbereichs untersucht, in Sarup II konnte sogar der komplette Innenraum analysiert werden [15]. Bei den Untersuchungen kamen vor allem Gruben zum Vorschein, welche man in 2 Gruppen einteilte, in Gruben mit primärer und sekundärer Funktion [16]. Gruben mit primärer Funktion hatten rituelle Zwecke, waren für Deponierungen gedacht oder waren Pfostenlöcher, wobei die Gruben die als Pfostenlöcher dienten, überwiegen. Sekundäre Gruben waren als Abfallgruben gedacht. Was im Innenbereich der zweiten Sarup-Anlage auffällt, ist die Existenz von vier Pfostenlöchern, die jeweils in 2 Meter Entfernung voneinander aufgestellt waren und ein Quadrat bildeten. Hierbei könnte es sich um einen Hausgrundriss handeln, die ansonsten in den Anlagen eher selten sind [17]

Zu den Erdbrücken ist zu sagen, dass sie wahrscheinlich einen Weg durch die Grabenreihen markieren sollten. In Sarup sind diese Erdbrücken zum Teil durch Zäune flankiert, was auch in anderen Anlagen anzutreffen war. Das Grabensystem in Büdelsdorf beispielsweise ist in voller Gänze durch eine Erdbrücke durchbrochen, welche direkt auf den Haupteingang zuführt. Diese Erdbrücke war auf beiden Seiten von einem Zaun flankiert. In Sarup ist das Bild ganz ähnlich. Eine zum Eingang führende Erdbrücke ist auf einer Seite durch einen Zaun flankiert, auf der anderen Seite liegt eines der „eingezäunten” Areale. Allerdings wird der ca. 1,5m große Eingang durch einen, in 2m Entfernung stehenden, 2m langen Zaun verdeckt. Dieser Zaun diente wahrscheinlich als Sichtschutz damit nicht ohne weiteres in das Innere geschaut werden konnte.

Weiterhin zu sagen bleibt, dass die Sarup-Anlagen in ihren Größen sehr variieren. Die kleinste Anlage, Bjerggård, ist 1.6ha groß, die Größte, Lokes Hede, hat den Umfang von 20ha [18]. Aber ihre Lage ist meist immer ähnlich. Sie liegen vorwiegend in Spornlage, was bedeutet, dass sie zu drei Seiten natürliche Grenzen aufweisen und nur zu einer Seite hin offen sind, oder auf einem Berggipfel. Ihr Aussehen schmiegt sich in ihre Lage ein. Anlagen in Spornlage sind meist von eher dreieckiger Form, wobei das Grabensystem die Grenze zur offenen Seite hin bildet. Anlagen auf Berggipfeln haben meist einen kreisrunden Aufbau. Auffallend ist auch die Nähe zu Megalithgräbern. Anzutreffen ist diese Nähe zu Nekropolen in Büdelsdorf, Toftum, Lønt und Sarup [19]. In Sarup sind es mehrere Gräbergruppen die in unmittelbarer Nähe zu der Anlage liegen. Man könnte also meinen, dass die Megalithgräber und die Erdwerke eine Einheit bilden.

Wie bereits erwähnt sind heute an die 30 Anlagen dieses Typs bekannt. Die meisten befinden sich im Osten Jütlands, auf Fünen und auf Seeland. (Abb. 8)

Warum und wofür wurden diese Anlagen gebaut? Diese Frage ist bis heute nur unzureichend beantwortet. Es gibt viele Deutungsansätze, aber keiner davon ist bis heute anerkannt worden. Erdwerke wurden als Siedlungen angesprochen, als Viehpferche, Marktplätze, Versammlungsplätze mit ritueller Funktion, Zufluchtsort bei Gefahr, Kultplätze usw.[20]. Gegen Siedlungen sprechen die zumeist fehlenden Kulturschichten, auch wenn in Büdelsdorf Hausgrundrisse gefunden wurden, spricht nichts dafür, dass in diesen Häusern Menschen gelebt haben könnten. Auch die Funktion als Zufluchtsort ist mehr als unsicher. Sicher konnten die Palisaden und Gräben in gewisser Weise Schutz bieten, aber nicht alle Anlagen hatten eine solide Palisade. In Sarup II zum Beispiel konnte man zwischen den Pfosten hin- und herlaufen. Auch bräuchte es zu viele Männer um eine Anlage wie zum Beispiel die von Lokes Hede mit 20ha zu verteidigen.

4. Datierung

Die heute bekannten Anlagen datieren sämtlich in die nordische Trichterbecherkultur, um genauer zu sein in die Zeit von 3500 v. Chr. bis ca. 3200 v. Chr., also in die Fuchsberg-Virumphase bis in die Klintebakkephase. (Abb.9) Oder anders gesagt, sie datieren in FN C – MN AIb. Es könnte allerdings durchaus möglich sein, dass Erdwerke auch noch in der Store Valby-Phase der Trichterbecherkultur bestanden haben, denn in Stävie, einem Erdwerk in Schweden, genauer im westlichen Schonen, konnten nur Artefakte geborgen werden, die in die Zeit MN V datieren. Hier stellt sich die Frage wie alt die Anlage wirklich ist, und ob es durchaus auch Erdwerke gibt, die in die Zeit zwischen MN AIb und MN V datieren.

Literatur

Andersen 1981
N.H. Andersen, Befaestede neolitiske anlaeg og deres baggrund. Kuml 1980, 63-97.
Andersen 1982
N.H. Andersen, A Neolithic Causewayed Camp at Trelleborg near Slagelse, West Zealand. Journ. Danish Arch. 1, 1982, 31-33.
Andersen 1989
N.H. Andersen, Sarup. Two Neolithic Enclosures in Southwest Funen. Journ. Danish Arch. 7, 1989, 93-114.
Andersen 1990
Sarup. Zwei befestigte Anlagen der Trichterbecherkultur. Jschr. mitteldt. Vorgesch. 73, 1990, 427-440
Andersen 1991
Das Trichterbecher-Grabensystem von Sarup auf Fünen (Dänemark) im Vergleich mit den gleichzeitigen Megalithgräbern und den Grabensystemen der Michelsberger Kultur. In: Lichardus (Hrsg.): Die Kupferzeit als historische Epoche (Bonn 1991) 483-488.
Andersen 1993
N.H. Andersen, Tragtbaegerkulturens store samlingspladser (causewayed camps of the Funnel Beaker culture).In Hvass and Storgaard (red), Da klinger i Muld…(Digging into the Past, Arhus 1993, 100-103.
Andersen 1997
N.H. Andersen, The Sarup Enclosures.The Funnel Beaker culture of the Sarup site including two causewayed camps compared to the contemporary settlements in the area and other European enclosures. Jutland Archaeological Society Publications XXXIII 1, ( Århus 1997).
Andersen 2002
N.H. Andersen, Neolithic Enclosures of Scandinavia. In: Enclosures in Neolithic Europe. Oxbow Books, 2002, 1-11.
Bauch 1993
W. Bauch, Ein neolitisches Erdwerk in Schleswig-Holstein. Archäologie in Deutschland 2, 1993, 6-9.
Hingst 1971
Eine jungsteinzeitliche Siedlung aus Büdelsdorf, Kr. Rendburg. Germania 49, 1971,219-220.
Hingst 1971
H. Hingst, Eine jungsteinzeitliche Siedlung in Büdelsdorf, Kr. Rendsburg-Eckenförde. Offa 28, 1971, 90-93.
Hingst 1975
H.Hingst, Die Sicherung des Geländes der jungsteinzeitlichen Siedlung in Büdelsdorf, Kreis Rendsburg-Eckenförde, ein Beitrag zum Denkmalschutzjahr. Hammaburg NF 2, 1975, 33-37.
Larsson. 1982
L. Larsson, A Causewayed Enclosure and a Site with Valby Pottery at Stävie, Western Scania. MLUHM 4, 192, 65-114.
Madsen 1978
T. Madsen, Toftum ved Horsens. Et “befaestet” Anlaeg hilhorende tragtbaegerkulturen. Kuml 1977,161-184.
Madsen 1978
T. Madsen, Toftum-ein neues neolithisches Erdwerk bei Horsens. Ostjütland (Dänemark). Archäol. Korrespondenzb. 8, 1978, 1-7.
Midgley 1992
M. Midgley, TRB Culture. The First Farmers of the North European Plain. (Edinburgh 1992).
Skaarup 1982
J. Skaarup, Siedlungs- und Wirtschaftsstrukturen der Trichterbecherkultur in Dänemark. Offa 39, 1982, 39-52.
Preuß 1998
J. Preuß, Das Neolithikum in Mitteleuropa. Kulturen-Wirtschaft-Umwelt vom 6. bis 3. Jahrtausend v.u.Z. 1,2 (Weissbach 1998).

Fußnoten

[1] Andersen 1997, 133.

[2] Bauch 1993, 6.

[3] seitdem werden sämtliche ähnliche Anlagen als Sarup-Anlagen bezeichnet

[4] Andersen 1997, 11.

[5] Andersen 1997, 270.

[6] Andersen 2002, 2.

[7] Bauch 1993, 7.

[8] Andersen 1997, 27-129.

[9] Andersen 2002, 5.

[10] Preuß 1998, 441-442.

[11] Andersen 2002, 5.

[12] Andersen 1997, 29-34, 65-66.

[13] Andersen 1997, 43-56, 69-75.

[14] Bauch 1993, 7-8.

[15] Andersen 2002, 6.

[16] Andersen 1997, 56-58, 76-81.

[17] Andersen 1997, 80.

[18] Andersen 2002, 2.

[19] Andersen 2002, 4.

[20] Andersen 1997, 301-309.

Abb. 1 Befundlage in Büdelsdorf (Bauch 1993, 7,)

Abb. 1 Befundlage in Büdelsdorf (Bauch 1993, 7,)

Abb. 2 Lage von Büdelsdorf ( Hingst 1975, Abb.1)

Abb. 2 Lage von Büdelsdorf ( Hingst 1975, Abb.1)

Abb. 3 Sarup I und II (Andersen 1997, Abb.12)

Abb. 3 Sarup I und II (Andersen 1997, Abb.12)

Abb. 4 Die Wikingerfestung Trelleborg mit den schwarz eingefärbten neolithischen Gruben (Andersen 1982, Abb. 1)

Abb. 4 Die Wikingerfestung Trelleborg mit den schwarz eingefärbten neolithischen Gruben (Andersen 1982, Abb. 1)

Abb. 5 Sarup I, Palisade, Graben und eingezäunte Vorbauten. Rekonstruk.-Zeichnung (Andersen 2002, Fig.1.8)

Abb. 5 Sarup I, Palisade, Graben und eingezäunte Vorbauten. Rekonstruk.-Zeichnung (Andersen 2002, Fig.1.8)

Abb. 6 rechteckige eingezäunte Vorbauten (Andersen 1997, Fig.28)

Abb. 6 rechteckige eingezäunte Vorbauten (Andersen 1997, Fig.28)

Abb. 7 Ofenstruktur in Büdelsdorf (Andersen 1997, Fig. 286)

Abb. 7 Ofenstruktur in Büdelsdorf (Andersen 1997, Fig. 286)

  1. Bisher keine Kommentare.
(wird nicht veröffentlicht)